Tethering: Man lernt nie aus

Im Studio liebe ich es, mit Lightroom und meiner Nikon D810 im Tether-Modus zu fotografieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die ersten Aufnahmen jedes Lichtsets können auf dem grossen 15″-Bildschirm meines MacBook Pro qualitativ geprüft werden. Dabei geht es um  Farben, Bildschärfe und Lichtsetzung. Zudem beurteilt die Visagistin das Makeup im Zusammenspiel mit meinem Lichtsetup. Während dem gesamten Shooting behält sie dann das grosse Monitorbild im Auge, um schnell reagieren zu können, falls Haare wieder gebändigt werden sollen oder etwas nachgepudert werden muss.

Grundsätzlich funktioniert es ja gut, das Tethering. Dann schaut man sich ein älteres Video von Terry White an und entdeckt weitere nützliche Möglichkeiten, welche Adobe in die Software integriert hat. Terry hat das Video mit «3 Tips for Shooting Tethered into Lightroom» betitelt, hält aber gleich zu Beginn und am Schluss je einen Bonustip bereit. Somit gibt er die folgenden fünf wertvollen Hinweise:

  • Wie nutzen Canon- und Nikonkameras die Speicherkarten beim «Thethered Shooting» und was bedeutet dies speziell für Nikon-User?
  • So speichert man pro Set die Bilder in einem eigenen Ordner…
  • Entwicklungseinstellungen nutzen: So kann bei einer ersten Aufnahme beispielsweise der Weissabgleich vorgenommen werden und diese Einstellung dann automatisch bei den danach aufgenommenen Bilder des gleichen Sets übernommen werden.
  • Anzeige der Bilder im Fullscreen-Modus während dem «Tethered Shooting»
  • …und als weiterer Bonus-Tipp: So lässt man das Panel während dem Shooting total verschwinden.

Aber schaut euch doch das Video an!

By | 2017-06-12T16:49:25+00:00 12. Juni 2017|Categories: Software, Studio|0 Comments

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